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Präsentationen und/oder Abstracts von Veranstaltungen, die bereits stattgefunden haben

Der Vortragstitel gilt als Link zum Download der Präsentation




Redner:
Dr. Dr. med. Robert E. Weber, Basel
Facharzt FMH für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Basel


Thema:
Implantate in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und deren
pharmazeutische Aspekte
1 Folie pro A4-Seite  ¦  6 Folien pro A4-Seite 

Implantate als Zahnersatz finden zunehmend Anwendung.
Im vorgesehenen Exkurs über dentale Implantologie werden deren pharmazeutische Implikationen näher beleuchtet. Besprochen werden Antibiotika, schmerzstillende Mittel, Corticosteroide und andere, sowie die Auswirkungen von medikamentösen Therapien, wie die Antikoagulation und Bisphosphonatgabe auf die geplante Implantatsetzung. Auch wird die Oralchirurgie inmitten des Gesichtes positioniert und mund- kiefer- und gesichtschirurgische Vorgehensweisen mit deren Wiederherstellungsmöglichkeiten gestreift.

Tag, Datum:
Dienstag, 29. November 2011




Redner:
Prof. Dr. med. Philippe Lyrer
Leitender Arzt, stv. Chefarzt Neurologie, Universitätsspital Basel

Hirnschlag - Diagnose und Therapie 
Ein Hirnschlag kann zu einer schweren Behinderung führen. Das Krankheitsbild manifestiert sich häufig als plötzlich auftretende schwergradige akute neurologische Ausfallssymptomatik. Eine mögliche Behandlung erfordert zunächst eine rasche klinische und radiologische Diganostik und muss in den ersten Stunden nach Symptombeginn einsetzen um erfolgreich zu sein. Die Akutbehandlung zielt auf die Wiedereröffnung verschlossener Hirnarterien, sei es über intravenös applizierte Thrombolytika oder über intraarterielle medikamentöse oder mechanische Gerinnsel auflösende Massnahmen. Die medizinische Nachbehandlung zielt auf die Behebung der Ursache, umfasst Massnahmen zur Beeinflussung des Blutgerinnungssystems der die Behandlung lokaler und systemischer Folgen von Arteriosklerose. Ferner sind vaskuläre Risikofaktoren zu behandeln und zu meiden. All diese Massnahmen verdanken wir Erkenntnissen der klinischen Forschung zum Thema Hirnschlag der letzten beiden Jahrzehnte. Ihre Umsetzung setzt eine systematische und organisierte Handlungsweise voraus, die in einer sogenannte "Stroke Unit" erbracht wird.

Tag, Datum:
Dienstag, 8. November 2011




Redner:
PD Dr. med. Andreas Zeller
Institut für Hausarztmedizin Basel, Praxis Hammer, Basel

Thema:
Interpretation von Laborwerten in der Grundversorgung 
Das Praxislabor ist ein unverzichtbarer Eckpfeiler in der Grundversorgung. Im Praxisalltag ist eine zielgerichtete Diagnostik bei akut Erkrankten wie auch bei Patienten mit chronischen Krankheiten essentiell für ein optimales medizinisches Management. Ziel des Vortrages ist die Vermittlung von praxisnahen Aspekten der Labordiagnostik im hausärztlichen Setting.

Tag, Datum:
Dienstag, 25. Oktober 2010






Referent:
Herr Dr. Tobias Derfuss
Leitender Arzt, Universitätsspital Basel, Neurologische Klinik

Thema:
Multiple Sklerose: eine behandelbare Erkrankung?
Multiple Sklerose ist eine autoimmune Erkrankung des zentralen Nervensystems, die vor allem bei jungen Erwachsenen auftritt. Durch eine Infiltration von Immunzellen kommt es zu einer Zerstörung von Neuronen und Myelin. Die frühe Phase der Erkrankung wird von diesen Entzündungsprozessen dominiert, in der späteren Phase kommt es wohl auch zu einer Neurodegeneration. Durch die akutell vorhandenen und in Studien befindlichen Medikamente kann vor allem der Entzündungsprozess beinflusst werden. Eine frühe effektive Therapie ist deshalb aktuell der Schlüssel für eine nachhaltige Behandlung des Patienten. Die Therapie der neurodegenerativen Vorgänge, die in späteren Stadien im Vordergrund stehen, befindet sich noch in frühen Entwicklungsstadien.

Tag, Datum:
Mittwoch, 27. Oktober 2010



Referentin:
Frau Dr. med. Heike Gudat
Leitende Ärztin, Hospiz im Park, Arlesheim

Thema:
Das rechte Mass mit wenigen Mitteln
Pharmakotherapie in der End of Life Care

Unheilbar kranke Menschen haben viele Beschwerden. Die Behandlung ist komplex. Oft ist Schlucken nicht mehr möglich, einschränkende intravenöse Therapien sollen vermieden werden, alternative Applikationsformen sind gefragt. Organinsuffizienzen, Eiweissmangel und Kachexie beeinflussen die Medikamentenwirkung. Viele Patienten benötigen potente Substanzen, bei zurückhaltendem Monitoring und nicht nur in Krisensituationen. - Die praktische Pharmakotherapie in der End of Life Care ist eine Herausforderung.

Tag, Datum:
Donnerstag, 11. November 2010



Referent:
Dr. med. Urs Thommen
Facharzt FMH für HNO

Thema:
Tinnitus: Gibt es neue Hoffnung bei Ohrgeräuschen?
Viele Leute leiden unter schrecklich störenden Ohrgeräuschen. Es wird das Neuste aus der Forschung besprochen, was hier eventuell doch noch Abhilfe bringen könnte, obwohl bisher alle ausprobierten Methoden versagt haben. Es gibt neue Studien von diesem Jahr, welche wieder neue Hoffnungsschimmer am Horizont aufkommen lassen. Noch ist nichts von dem fest etabliert, aber es wäre möglich, dass sich doch noch Wege abzeichnen, gegen Tinnitus zu helfen.

Tag, Datum:
Mittwoch, 24. November 2010




Referent:
Frau Eveline Amman
Eidg. dipl. Apothekerin, Offizinapothekerin FPH, spez. Ausbildung in Wundmangement WFI

Thema:
Das böse Bein und der gute Apotheker

- Medizinische Hintergründe zur Entstehung des "bösen Beines"
- Psychosoziale Aspekte
- Die moderne Therapie-Ansätze
- Die Rolle des Apotheken-Teams

Tag, Datum:
Donnerstag, 13. Januar 2011




Ganztägig 2013

Wintersemester

vergangene:
Fortbildung 2011